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... der Kategorie A (Eigenbauten). Hier stützt sich erfolgreiches Energie-Management auf präzise Verbrauchsmessung und -analyse. (Fotos: Atelier Perrinj Stolzer Letzter' Jürg Bernhard aus Witterswil, seit Jahren dabei, will das exquisite Design seiner Eigenkonstruktionen vorführen, mehr nicht. Dieser Transporter heisst Vario und fasst mit entsprechend variablem Aufbau einen Kubikmeter Last. Nein, das sind keine verrückten Männer in auseinanderfliegenden Kisten mehr: «Der Grand Prix Elektro hat sich in seinen fünf Jahren vom Bastlertreff zum echten Rennsportanlass entwickelt», kommentiert Jean- Pierre Burdel, Pressesprecher des Organisators ACS. Oder, echt verblüfft, ein Zuschauer: «Himmel, der Affenzahn!» - Die Fahrzeuge, vom Mini-Kart über Leichtbaustudien bis zum Transporter, bringen Power auf die Piste. Dario Sassi, der Schnellste der Kategorie A (Eigenbauten), schafft den engen Circuit mit über 78 km/h Schnitt. Nach der ersten Trainingsrunde hat's plötzlich kaum mehr Fotografen im Hot Point der Haarnadel. 48 E-Fahrzeuge aus Deutschland, Frankreich, Italien, der Schweiz und der Tschechoslowakei qualifizieren sich am Samstag, 26. 5., mit technischer Prüfung und Trainingsläufen für die Rennen. Kleine Unregelmässigkeiten auf der Piste verursachen nicht die wenigen mutigen Eigenbauten, sondern zwei elektrifizierte Serienwagen: Der Lancia Y10 rollt ...