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... durch seinen kräftigen Antritt. I«AR»-Bilder) Bei der Planung des Tipo und der auf der gleichen Bodengruppe basierenden künftigen Lanciabzw. Alfa-Modelle waren von Anfang an auch kräftigere Aggregate vorgesehen als die bisher verfügbaren Benzinund Dieselmotoren. Um grössere Beanspruchungen verkraften zu können, wurde der Fronttriebler entsprechend dimensioniert, was nicht zuletzt im relativ hohen Gewicht der Basisversionen sichtbar wird. Besonders bei den hiesigen Einsatzbedingungen vermögen die kleinvolumigeren Vierzylinder dem geräumigen Fünftürer denn auch bloss durchschnittliches Temperament zu verleihen, so dass die Kunde von stärkeren Varianten bei einigen Interessenten sicher mit Freude zur Kenntnis genommen wird. Wie heute üblich, wird auch beim Tipo-Programm eine potente Sportversion den oberen Abschluss bilden, und dass man sich dabei eines Sechzehnventilers bedient, liegt ebenfalls im Trend. Um ökonomisch produzieren zu können, setzt die Fiat- Gruppe in hohem Mass auf das Baukastenprinzip; so wählte man für den Tipo das gleiche auf dem altbekannten Zweinokkenwellenmotor basierende Aggregat, wie es auch beim kürzlich vorgestellten Lancia Thema 16V Verwendung findet. Die Triebwerke sind allerdings nicht völlig identisch. So reduzierte man für den italienischen Markt aus Steuergründen den Hubraum des ...