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... Gass Beim Saisonstart in Hockenheim hatten die Audi-Männer noch nicht wie gewünscht liefern können. Allerlei kleine Unfälle wa ren dafür verantwortlich, dass nach weni gen Runden nur noch einer von acht RS5 ohne Wunden an der Karosserie und/oder der Radaufhängung seine Runden drehen konnte. Zähneknirschend schlichen die Ingolstädter vom Feld, und sie wurden das Gefühl nicht los, unter Wert geschlagen worden zu sein. Weit unter Wert. „Man hat aber da schon gesehen, dass die Perfor mance im Auto steckt“, stellte Gass jetzt trotzig fest. Die BMW-Männer, nach dem spektakulä ren Doppelsieg von Hockenheim als DTM- Wunderknaben gefeiert, wurden in England wieder etwas geerdet. Nach zuletzt vier Sie gen in Folge - saisonübergreifend gezählt - holte Bruno Spengler im Schnitzer-M3 zwar Platz zwei. Und auch Rookie Marco Wittmann sorgte bei seinem zweiten DTM- Rennen mit Rang vier für eine positive Über raschung. Der Schlendrian geht um Doch andererseits leisteten sich die Weiß- Blauen auch einige ungewohnte Fehler. Bei spielsweise bei Wittmann: Hätte sich sein neu formiertes MTEK-Team nicht einen arg gemütlichen Boxenstopp geleistet, wäre der Rookie aus Franken vielleicht sogar aufs Podium gefahren. Noch härter traf es Martin Tomczyk. Er schaffte zwar die Trainingsbestzeit, die Rennleitung expedierte den Champion von 2011 aber flugs ans andere Ende der ...