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... Zahl von jungen Burschen und bereits reiferen Semestern sank beileibe nicht. March-Direktor Max Mosley erklärt sich den Formel-2-Boomso: «Jeder glaubt, dass die Technik in der Formel 2 viel ausgegliche n e r i s t , a l s i n d e r F o r m e l 1 . U n d s o h o f f e n d i e Newcomer, dass irgendwann einmal ihr Tag k o m m t , a n d e m s i e e i n e n d e r a r r i v i e r t e n S t a r s aufs Haupt schlagen». Mit verstärktem Risiko, mit einer tüchtigen Portion Übermut vielleicht. Und dann sehen die meisten von ihnen die For mel 1, das dicke Geld, die Krone des Autorenn sports. Und es stimmt ja, dass die meisten Grand- Prix-Piloten durch die Formel-2-Schule gegan gen sind. Nur sassen sie meist in einem Werks wagen, einem Top-Auto mit Top-Betreuung und Top-Motor. Aber dass es Sternstunden gibt, be wies gerade dieses Rennen in Mallory Park. Dass am Samstag beim Training niemand ge s t o r b e n i s t , d a r f m a n a l s e c h t e n Z u f a l l a n s e h e n . Nicht etwa, dass so kriminell gefahren wurde, nein - die Kälte wars. Die Mär von ungeheuer grossen Eisbären geisterte durchs Fahrerlager, u n d a l s e s k u r z n a c h Ti s c h a u c h n o c h l e i c h t z u schneien begann, sehnten sich viele ins sonnige Sibirien oder in ein wohligwarmes Iglu. Das erste Vormittagstraining verlief ohne sonderliche Höhepunkte, ausser dass Ronnie Petersons Cosworth-Motor (1930 ccm, ...