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... feststellen mußten, daß die Hinterräder zuviel B r e m s k r a f t a u f n a h m e n , u n d e s k a m d a n n sogar so weit, daß wir ein tete-ä-queue produ zierten und manchmal haarscharf an anderen s o l c h e n M a n ö v e r n v o r b e i k a m e n . A m K o r s i k a - Rallye sind die allgemeinen Zeiten so knapp be rechnet, daß man nur mit höchster Mühe einige Sparminuten herausfahren kann, um dann einen Service zu unternehmen, und so fuhren wir ein fach weiter, in der Hoffnung, die Bremsen würden s i c h m i t d e r Z e i t s c h o n b e s s e r n . A u c h s o w a r e n wir in der Lage, sofern die Straßen naß waren, Andruets oder Vinatiers 1600 Aipine zu halten und sogar schneller als Larrousses Porsche 911 R zu sein. Als die Straßen dann aber progressiv trock neten, konnten wir einfach nichts mehr ausrich ten. Die beiden Alpine kamen wohl von der Straße ab, was uns aber nicht mehr sehr viel half, denn zum gleichen Zeitpunkt kassierten wir nach einem Reifenschaden sehr viel Zeit. Der Grund lag darin, daß einer unserer Mechaniker die Schraube, welche das Reserverad hielt, so ange zogen hatte, daß wir sie mit einem Schrauben schlüssel kaputtschlagen mußten, um den Reifen abzunehmen. Später brach uns noch der Auspuff gleich nach dem Krümmersystem ab, und ich wurde mit all den Auspuffgasen krank und krän ker; daneben machte das Vehikel einen solchen Krach, daß man auch mit ...