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... eben rotweisse Abzeichen. Inzwischen liess sich aber in der Bundesrepublik der BMW 501 nicht allzu gut verkaufen. Man konstruierte deshalb ei nen V8-Motor, der in die 501- Carrossene eingebaut wurde. Daraus entstanden die 8-Zylinder-Typen 502, 2600 und 503. Die meisten gingen als viertü rige Limousinen weg. Doch gab es gerade vom Typ 503 auch sehr schöne Cabriolets und Coupes, und zwar nicht nur von deutschen, sondern auch von schweizerischen Carrossiers (Graber und Beutler). 1956 kam der 507 als Gegen stückzum Mercedes 300 SL auf den Markt. Dieser sehr schöne Sportwagen, gezeichnet von Graf Goertz, fuhr nie Rennen. Lediglich 253 Stück konnten abgeliefert werden. Das 3,2- Liter-Modell wurde inzwischen ebenfalls weiter gebaut. Es war als Limousine oder Coupe zu haben. Vor allem das 1961 aufder Frankfurter IAA ausge stellte, von Bertone entworfene Coupe wurde ein Erfolg. Trotzdem verkaufte BMW zu wenige der grossen und teuauto exklusiv ren Luxuswagen. Darum entschloss sich das Werk 1955, andere Wege einzuschlagen. In Italien fand man den von ISO entwickelten dreirädrigen Kleinwagen, bei dem sich die ganze Front als Türe öffnen liess. BMW übernahm die Li zenz für den Bau dieses Klein autos. Das italienische Modell hatte einen kleinen 2-Zylinder- 2-Takt-Motor, der das hintere Rad antrieb. BMW, kein Freund von 2-Takt-Motoren und mit viel Erfahrung mit Mo ...