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... die beiden Vier ventiler, aber nicht zusammen, sondern ein zeln. Der Mercedes-Motor bietet diesen Drehmomentbuckel schon bei 1800 Um drehungen, der BMW bei 2000. Bei ihm gibt es eine leichte Anfahr schwäche zu monieren, doch dann ist alles im Lot. Das Laufgeräusch ist zwar subjek tiv etwas kräftiger als im Mercedes, in Rich tung sonor, doch insgesamt entpuppt sich der 530 d als das noch leisere Auto. Der E 320 CDI wirkt phonetisch etwas dieseliger, ohne dass dies große Bedeutung hätte. Größer werden die Differenzen im Zu sammenspiel zwischen Automatik und Mo torcharakteristik. Die bessere Leistungsent faltung des hubraumschwächeren BMW- Sechszylinders sichert ihm zusammen mit der Sechsgangautomatik einen Vorsprung im Antriebsbereich, wobei auch die etwas bessere Beschleunigung hilfreich ist. Sub jektiv wirkt der BMW noch lebhafter, als es die geringe Differenz etwa von null auf 100 km/h (7,6 zu 7,9 s) vermuten lässt. Keine Unterschiede in der Laufkultur. Beide Sechszylinder verdienen hier höchs ten Respekt und zeigen zusammen mit den erzielten Verbrauchswerten, dass der High- Tech-Diesel in der Upperclass eine klare Empfehlung darstellt. Auch beim Verbrauch sind die Differenzen klein. Der BMW ist mit einem mittleren Konsum von 9,3 Li ter/100 km etwas günstiger, der Mercedes liegt gerade um das berühmte schwäbische Viertele darüber. Die ...