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... erschienenen Abhandlung geht aus diesen Ausführungen deutlich hervor, wo der Hebel anzusetzen ist, um unserem Lande auch in autotouristischer Hinsicht den ihn zukommenden Platz zu sichern. Red. Obschon von weitblickenden Verbänden und Kreisen nichts unterlassen wird, um der kleinen Schweiz ihre verkehrspolitische Bedeutung zu wahren und zu sichern, sind immer noch starke Kräfte am Werk, welche glauben, im Stillstand und in der Rückschrittlichkeit liege die Zukunft unseres Automobil-, Fremdenund Durchgangsverkehrs begraben. Während wir heute unter Aufwendung vieler Mühen und unter stärkster Belastung des motorisierten Verkehrs endlich zu angemessenen Strassenverhältoissen im Tiefland gekommen sind, hapert es hinsichtlich des Ausbaues der Alpenstrassen in allen Kantonen noch ganz bedenklich. Unsere vier Nachbarstaaten haben sich diese Chance nicht entgehen lassen und versuchen durch grosszügige Verbesserungsarbeiten und Neubauten den Strassenverkehr über ihre Netze zu leiten. Während seinerzeit auf eisenbahnpolitischem Gebiete zwischen Oesterreich, der Schweiz und Frankreich heftige Kämpfe um den grössten Anteil am Nord-Süd-, resp. Süd-Nord-Verkehr ausgefochten wurden, die mit der heutigen Liniengliederung Brenner, Qotthard, LÖtschberg-SimoIon. Mont Cenis ihren Abschluss gefunden zu haben scheinen, beginnen sich auf dem Gebiete des Autoverkehrs ...