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... von Como nach Mailand streckte der 12 M die Nase tapfer nach vom. 112km/h attestierte das Werk dem 12 M nicht bloss als Höchst-, sondern als Dauergeschwindigkeit. Das war aussergewöhnlich. Sensationell die Übersicht nach vorne und hinten. Servolos liess sich die Karre zentimetergenau einbuchten. Man sassdank 155 cm Bauhöhe aufrecht, so kam trotz bescheidenen 406 cm Aussenlänge ein ordentliches Platzangebot heraus. In Grossfamilien durfte einer aus der Jungmannschaftvorne sitzen und den Platz mit den Eltern teilen. Vater hantierte mittels Lenkradschaltung. Oie Wiederentdeckung Ende der 90er-Jahre ist es derIndustrie wieder in den Sinn gekommen, Limousinen in dieHöhe schiessen zu lassen. Es gibt auch wieder Schalthebel,die nicht aus dem Boden wachsen, wenn es auch keine «richtigen» Lenkradschaltungen sind. Nach dem Vorkriegs-FordEifel und dem Buckel-Taunus (Bauhöhe 160 cm) hätte der 12 M konsequenterweise«Hunsrück» heissen sollen. So weit kam es aber nicht, dennKöln musste auch an den Ex- Technische Daten Ford Taunus 12 M (1956] Karosserie, Gewicht (0IN1 Limousine, 2 Türen, 4 Sitze, Leergewicht ab 840 kg. B MW 4 Zyl. in Linie (63,5 x92,5 mm); 1172 cm 3 ;Kompr. 6,8:1;38 PS (DIN) bei 4250/min, (32,4 PS/L); 7,56 mkp bei 2200/min. Motofkonstruktlon Stehende Ventile, seit! Nockenwelle (Zahnräder); 3-fach gelagerte Kurbelwelle; Öl 2,5 L; 1 Fallstrom-Vergaser Solex ...