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... Aus stattung, die den Vergleich mit der Fürstensuite eines First Class-Hotels nicht zu scheuen braucht. „Ich wollte eben auch im Ur laub nicht auf den gewohn ten Luxus verzichten, aber dennoch mobil bleiben“, be gründet der dollarschwere Bai ley seine Kaufentscheidung. Der erste Blick in die Inne reien des Wohnabteils läßt dann auch schon den ameri kanischen Zuschnitt erkennen: schwere Möbel und barocke Formen, so weit das Auge reicht. So trägt das Wohnzimmer die Bezeichnung „Große Halle" nicht zu Unrecht. Auch wenn sich dort einmal mehr als zwei Personen aufhalten, kommt keine drangvolle Enge auf. Holzgetäfelte Wände, schwere Gardinen an den Fenstern und üppig dimensionierte Sitzgele genheiten tragen zum Wohl befinden der einheimischen Käufer bei. In der mit Holzschränken be stückten Küche, die neben ei ner Spüle auch einen Herd und eine Kühl-Gefrierkombination beherbergt, lassen sich selbst in der Wüste köstliche Mahlzeiten zubereiten, die dann in der achtsitzigen Eß- ecke Gaumen und Magen zu gute kommen können. Da eine Dusche mit Wasch gelegenheit heutzutage die meisten Wohnmobile haben, ließen es die Camelot-Ingeni eure nicht mit einer profanen Duschwanne bewenden. Sie verkleideten das Badezimmer mit goldgeränderten roten Ke ramikfliesen, aus goldfarbe nen Wasserhähnen fließt auf Anhieb kaltes oder warmes ...