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... dem Fahrersitz. KEINE KOMPROMISSE Auf der Anforderungsliste, die derTaxihersteller den Entwicklern bei Lotus Engineering auf dem Auftragszettel mitgab,stand unter anderem auch, dass der neue, emissionsfreie Antrieb weder das Äussere des Fahrzeugs verändern noch das Platzangebot im Passagierraum einschränkendürfe. So steht denn, wer das Brennstoffzellen-Taxi erstmals in natura sieht, leicht irritiert vor dem Fahrzeug: Oldtimerkarosserie und ultramodemer Antrieb? Eine ungewohnte Kombination. Jon Sharp, Ingenieur imEntwicklerteam des Brennstoffzellen-Taxis, öffnet die Fronthaube und gibt damitden Blick frei auf einen riesigen schwarzen Tank, ein dickmit schwarzen Karbonbändern umwickelter 154-L-Aluminiumbehälter, der maximal 3,7 kg Wasserstoff untereinem Druck von 350 bar enthält. «Den Schritt zu 700 bar Druck schaffen wir dann leicht durch Erhöhung der Wandstärke», erklärt Sharp. Mit dem Wasserstoff erzeugtdie Brennstoffzelle Strom für den 15-kWh-Lithium-Ionen- Akku, der dem Permanentmagnetmotor eine Dauerleistung von 55 kW und eine Spitzenleistung von 100 kW ermöglicht. Damit sind weitere Vorgaben des Auftraggebersleicht zu erfüllen: die Höchstgeschwindigkeit von 75 mph (120 km/h) sowie die Beschleunigungszeit von 0 auf 60 mph (96 km/h) in wenigerals 17 s. Im aktuellen Entwicklungsstand soll das Fahrzeug die beiden Disziplinen gemäss ...