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... an den Ursprungsort im Eisass zurück. Und das gleichenorts geplante neue Werk ist dazu bestimmt, binnen zweibis drei Jahren einem Auto der Superlative zum Start in die Welt der Stars und Superreichen zu verhelfen. DIE MACHT DES GELDES Mit Geld kann man nicht nur alles kaufen, sondern eben auch Träume für jene realisieren, die sich alles leisten können. Und um einen solchen «Deal» handelt es sich im Falle des Bugatti-Projektes. Piech hat sich den wohledelsten Namen der Autogeschichte gekauft, und was er mit ihm anzufangen gedenkt, ist ohne Zweifel Bugattiwürdig. Dennoch fällt es schwer, die Brücke von den traditionellen, «Pur-Sang» geheissenen Bugatti zu einem Nonplusultra-Wagen «zeitgemässer Form» zu schlagen. Wohl verspricht das exklusive technischeKonzept durchaus eine Verbindung zu dem, was einst unter Ettore Bugatti und seinem Sohn Jean geschaffen worden ist. Aber es dürfte weit schwieriger sein, auch die ideellen Werte, denen sich die relativ kleine und alternde Bugatti-Gemeinde verpflichtetfühlt, in das dritte Jahrtausend herüberzuholen. Um diese Aufgabe ist der von Piech eingesetzte «Statthalter» Neumann gewiss nicht zu beneiden. Man hätte sich die Frage stellen können, ob unterden erfahrenen angestammten Bugatti-Fans und -Kennern nicht auch eine Persönlichkeit zu finden wäre, die das Charisma dieser Marke bereits intus hat und sich gleichzeitig über den ...