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... im Zick- Zack-Rhythmus bewältigt. Amweg unangetastet Neben einem interessanten Kampf um den Tagessieg, musste Saanen auch Inoffizieller Zwischenstand der Schweizer Automobilmeisterschaft 1976 nach 14 von 16 Läufen (8 beste Resultate eines jeden Fahrers) Serienwagen (Gruppe 1 und 3) H.-J. Appenzeller (Schweizer Meister 1976), Alpine 1600 S 800,000 F Appenzeller, Opel Com. GSE 799,937 R. Hollinger, Alfa Romeo GTV 798,233 Hj. Dürig, BMW 3.0 CSi 797,213 G. Bosshard, Porsche Carrera RS 796,995 E. Kamm, Simca Rallye 2 796,824 T Comolli, Porsche Carrera RS 795,452 C. Etienne, Alpine 1600 S 792,731 P Friedli, Simca Rallye 2 791,053 W Dietrich, Simca Rallye 2 789,559 K. Schneiter, Triumph Dolomite 789,318 usw. definitive Entscheidungen in der Schweizer Meisterschaft bringen. Als Tagesschnellster ging der Ammerswiler Fredy Amweg auf dem von ihm in Zusammenarbeit mit Vater und Onkel gebauten und vom ETH-Studenten Walter Wüest entworfenen Amweg AW 76/ 2 mit BMW-Zweiliter-Motor (von Heidegger präpariert) hervor, wobei Amwegs Erfolg nie in Frage stand. Er legte brillante 1'35,57" und 1'34,98" in die Bahn, welche einsame Spitzenklasse darstellten. Knisternde Spannung lag über Saanen, als sich das Ringen um die beiden ersten Meistertitel ihrem Höhepunkt näherte. Nach geschlagener Schlacht konnten auch die beiden ersten Champions ausgerufen werden: Fritz ...