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... als 50 Jahre «AR»-Abonnent Als ich im Oktober 1946 in der Schweiz eintraf, um als Student/ Volontär bei Adolphe Saurer inArbon eine Spezialistenausbildung zu absolvieren, machte icham ersten Wochenende in einem Restaurant «Bekanntschaft» mit Ihrer Zeitung. Icherinnere mich noch, dass es darin einen Testbericht vom 2'/2-Liter-Lagonda gab. Als18jähriger Student war ich sehr beeindruckt vom Inhalt der Zeitung, weshalb ich meinen Vaterum die Bewilligung bat, ein Abonnement zu lösen, damitich wöchentlich im Bilde blieb, was in der Automobilgesellschaft geschah (dies gehörte zu meiner Generalausbildung,fand ich!). Im Monat November 1946war es so weit: ich bekam von ihm die Bewilligung für einAbonnement_, und seit dem Moment hat mich die «AR» ununterbrochen begleitet, wohinich auch ging: zuerst nach Morges (auch Saurer AG) am Genfersee. Nach zwei Jahren in der Schweiz folgte die Kaserne inHaarlem (NL), wo ich zum Motortransportoffizier ausgebildetwurde. Anschliessend zuerst nach Coventry (GB) zu Jaguar,dann wieder nach Stuttgart-Bad Cannstatt (zu Daimler-Benz)und seit 1952 an meine Privatadresse. Als Automobilhistoriker lese ich alle Seiten mit grossem Interesse, zudem kaufte ich schon seit dem Genfer Salon 1947 jede Ausgabe des illustrierten «AR»-Katalogs: 115 Meter nebeneinander! Nachdem ich die Zeitung gelesen habe und alle für mein Archiv ...