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... schleife mit einem Lehnenviadukt und einem weiteren Zwischenhalten der interessanten Fahrt von den zuständigen Magistraten nud Fachleuten begrüsst und mit Speis und Trank gelabt. Auf schwyzerischen Hoheitsgebiete war es Strasseninspektor Abegg, der sich dieser Aufgabe in traditionell geschickter Weise entledigte. In Altdorf machten Landammann Müller für den Kanton Uri und alt Baudirektor Arnold für das Gotthardkomitee die Honneurs, und oberhalb von Hospental referierte der Urner Kantonsingenieur Knobel über die Einzelheiten der dortigen Neubauten und weiteres Wissenswertes von der Gotthardstrasse in seinem Amtsbereich. Auf der Passhöhe endlich begrüsste der Tessiner Baudirektor, Staatsrat Celio, die Reisegesellschaft mit wenigen launigen Worten, und beim Mittagessen in Airolo erfuhr man durch Kantonsingenieur Robbiani allerhand Interessantes über die Pläne zum Ausbau der Gotthardroute bis zur Südgrenze in Chiasso. Es ist selbstverständlich, dass im Lauf dieser ertragreichen Besichtungsfahrt auch mancherlei verkehrsüolitische Aspekte des Gotthardaus- über die künftige Führung der Gotthardstrasse in der Tremolaschlucht. Rechts die Abzweigung der Neubaustrecke von der bestehenden Strasse beim Rifugio di Val Tremolo, links oben der Wiederanschluss an das heutige Trasse bei Punkt 2028 unterhalb des Hospizes. kurzen Tunnel gleich mehrere der schlimmsten heutigen Kehren ...