Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... von dem übrigens nicht feststeht, ob er später einmal auch in den Alfetta kommt. Der Leichtmetall-Vierzylindermotor stammt vom Voflgängermodell 1750; diverse Modifikationen an Steuerung, Brennraum und Ansaugsowie Auselastisch, was in Anbetracht der spezifischen Leistung beachtlich ist. Bemerkenswert sind seine Fahrleistungen, die ziemlich genau denjenigen des rund 40 kg schwereren 1750 (Test in «AR» vom 19. November 1970) entsprechen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 187,5 km/h und einem Beschleunigungsvermögen, wie es ausser ihm nur hubraumstärkere viertürige Limousinen aufweisen, liegt er nach wie vor an der Spitze seiner Hubraumklasse. Bei vollem Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen treten einige Rücke in der Kraftübertragung auf. Der typische kernige Ton ist diesem Motor auch im Alfetta eigen; sein leiseres, rhythmisches Rohren ist bes- Gangen erreicht man bei erlaubten 5700 U/min Geschwindigkeiten von 48, 79, 116 und 152 km/h. Die gemessene Spitze entspricht einer Drehzahl von rund 5600 U/min, also nur 100 U/min über der Höchtsleistungsdrehzahl. Die robuste Federscheibenkupplung verlangt nur massigen Kraftaufwand. Mit 50,7 % des Leergewichtes vorn und 49,3 % hinten besitzt der Alfetta eine nahezu neutrale Gewichtsverteilung, wie man sie üblicherweise nur bei grossen, schweren Luxussportwagen mit weit nach hinten gerücktem Motor findet. Bei ...