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... doch ist die Produktionsfirma in Dänemark inzwischen in Konkurs geraten (s. Seite 3). (Foto: Keystone) Walter Hayes, Vizepräsident der Ford Europe und der Ford Motor Company, unterstrich in seinem Referat, dass sich die Anwendung neuer Technologien und insbesondere der Elektronik in Personenwagen und Nutzfahrzeugen beschleunigen werde und dass dies den Kundendienst vor neue Anforderungen stelle. 1965 wäre ein Mechaniker, der zirka 5000 Seiten technische Texte gelesen und verstanden hat, imstande gewesen, jedes beliebige Fahrzeug zu warten. 1987 hatte sich die durchschnittliche Fachliteratur, deren Inhalt ein amerikanischer Mechaniker kennen müsste, auf 465 000 Seiten erhöht. Dieser Sachverhalt zwinge einerseits zu einer verstärkten Anwendung von elektronischer Datenverarbeitung im Werkstättenbereich und auf der anderen Seite zu einer Spezialisierung bei der Arbeitsaufteilung. Aus diesem Grund glaubt Hayes an eine sich in Zukunft noch verstärkende Bindung der Automobilisten an die Markenvertretung. Archie M. Long, leitender Direktor der Zubehörabteilung von General Motors berichtet über Details der künftigen Fahrzeugentwicklung; 1970 enthielt ein typischer nordamerikanischer Personenwagen Elektronik im Werte von zirka 25 Dollar. Heute beläuft sich dieser Wert auf zirka 500 Dollar, und er wird sich bis Ende des Jahrhunderts sogar auf 2000 Dollar ...