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... in der Deutschschweiz präsent sind Iris kommt in die Heimat Vor sechs Jahren, als sie in der Formel Arcobaleno den Jungs einheizte, galt Iris Thurnherrals die schnellste Frau im Schweizer Rennsport. Budgetprobleme verhinderten danach aber, dass sie ihr grosses Talent in einem Formel-Rennwagenim Ausland beweisen konnte Besser als gar nichts war 2004 der Wechsel aufs Rallyeparkettund so bestreitet sie 2006 bereits ihre dritte Saison im deutschen Suzuki-Rallye-Cup. Am 10./11. März gehts mit der ADAC Bayern-Rallye Oberlandlos, danach stehen sieben weitere Prüfungen im deutschen Raum auf dem Programm. In ihren ersten beiden Rallyejahren hatte es die am seltenen 29. Februar geborene Obwaldnerin (nun raten Sie mal, wie alt sie sein könnte!) nichtleicht. Nicht weil sie zum Rallyefahren ungeeignet gewesenwäre. Aber dazu brauchts nun einmal zwei, und das Auffinden eines Copiloten oder einer Copilotin war zeitweise mühsam. Selten konnte Iris zwei Rallyes in Folge mit demselben Partner angehen, immer wieder musste sie sich auf neue Leute einstellen - und diese erst auf sie Damit sollte 2006 Schluss sein. Mit der Deutschen Patricia Pfeffer (Bild unten, rechts neben Iris) scheint sie endlich eine Stammpartnerin gefunden zu haben, mit der sie 2005 schon drei Mal auf Jagd nachSP-Bestzeiten war. «Die vielen Beifahrerwechsel waren ein Handikap», sagt Iris, «und daher ...