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... der Coupe de l'auto von 1911 traten die Prince Henry auch ohne Spitzkühler an. Der Verkaufstrainingsschule wurde bei Vauxhall schon vor dem Ersten Weltkrieg Bedeutung zugemessen. schwedischen Winter sehr kalt sein kön nen, und war in normaler englischer Klei dung angereist. So liess er denn in Stock holm an seinem Wagen auf der Höhe des Armaturenbrettes ein Segeltuchverdeck montieren. Nur sein Kopf stach oben hin aus. Nachdem er Löcher in die Trennwand zum Motorraum und in den Boden über dem Auspuff gebohrt hatte, erhielt er von Motor und Auspuff die dringend benötigte Wärme in sein «Zelt». Diese Heizung funktionierte, und während verschiedene andere Fahrer wegen der Kälte aufgeben mussten, gewann er das Rallye ... Und zwar in überzeugender Ma nier, wies sein Vauxhall auf das nächstfol gende Fahrzeug doch einen Vorsprung von anderthalb Stunden auf! Nach dem schwedisch abgefassten und für den Eng länder nicht verständlichen Reglement war so etwas aber überhaupt nicht mög lich. So wurde Kidner disqualifiziert. Kein Sieg also für Vauxhall, dafür aber eine grosse Publizität. Die Erfolge des Prince Henry müssen zu ei nem grossen Teil Pomeroy zugeschrieben werden, der darüber hinaus noch Zeit fand, «normale» Vauxhall-Wagen zu ent wickeln. 1909 wurden bei Vauxhall 197 Au tos, 1910 schon 246 gebaut. Alles zusam mengerechnet waren zwischen 1908 und 1914 beinahe 2000 Wagen ...