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... nicht einem der mehr oder weniger be rühmten Künstler zu öffnen, sondern ei nem Autonamen. Doch nach den ersten Kontakten zu Commendatore Enzo Fer rari war sie von dessen Persönlichkeit, seiner Geschichte und seinen Werken restlos angetan. Und der «aussergewöhnliche Poet» Enzo Ferrari hat ihren Plänen denn auch das bei ihm stets not wendige persönliche Vertrauen entge gengebracht. Es versteht sich von selbst, dass an ei nem Ort wie der Fondation Cartier nicht einfach eine Ausstellung im herkömmli chen Sinne eingerichtet werden kann. Vielmehr wird hier eine ganz in künstle rischer Richtung orientierte Darstellung erwartet. Dem wird «Hommage ä Ferra ri» in überzeugender Weise gerecht. Auch wenn sich die Fans der Marke wahrscheinlich die hier konzentrierten Kostbarkeiten besser und von allen Sei ten einsehbar aufgestellt wünschten, werden sie ob der Art der Präsentation 40 Als wären sie vom Himmel eingeflogen: An Ballonen «vertaute» Ferrari im Schlosspark. Im Vordergrund ein heutiger Testarossa ... gewiss begeistert sein. Denn Ferrari-En thusiasten dürften oder sollten in der Regel auch Ästheten sein. Es ging Marie Claude Beaud schliesslich darum, «den Besucher von der Ge schichte einer Legende über die Welt der Rennfahrt und des Designs bis hin zum grössten Traum, <einen Ferrari be sitzen», zu geleiten!» Um diese Vorstel lung einer ungewöhnlichen Ausstellung zu ...