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... Reglementsverstössen und auch weil sie z. T. nicht die Solldistanz erreichen konnten, aus dem Rennen genommen. Die hohe Ausfallquote ist auch auf das warme Wetter zurückzuführen, denn wie schon letztes Jahr, sollte das Rennen vom Regen verschont bleiben. Ein für die hohe Anzahl Ausfälle massgebender Faktor war auch das Tempo, das in den ersten Stunden des' Rennens vorgeschlagen wurde. Während, den ersten drei Stunden wurde an der Spitze gekämpft als ginge es hier nicht um ein 24-Stunden-Rennen, sondern um einen Grand Prix. Aber alle Fahrer, die während den ersten Stunden des Rennens auf den vordersten Rängen Hors concours: Rover-BRM-Turblnenwagen, Gr. Hill-R. Ginther, 4172,57* km - 173,857 km/h (7. Rang). Gesamtrang des GTO von Beurlys/- Langlois wurde Ferrari auch GT-Sieger, und mit dem Vierliter-Frontmotor Berlinetta Typ 330 LM, der mit den Engländern Sparks/Salmon Gesamtfünfter wurde, gewann Ferrari auch in der Prototypenwertung über drei Liter. Mit dem Indexsieg von Scarfiotti/Bandini konnte nach vielen Jahren in dieser Wertung die Hegemonie der kleinen französischen Wagen endlich gebrochen werden. Auch im dritten der drei wichtigen Klassemente von Le Mans, in der Verbrauchs- Leistungs-Wertung, schloss Ferrari mit dem zweiten Rang seines Dreiliter-Prototyps erfolgreich ab. Von den 49 gestarteten Wagen (25 Prototypen und 24 Gran Turismo) wurden ...