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... bereits praktisch erprobt, und zwar sind wir weiter gegangen: wir haben nicht der Zeitung die Beilage gegeben, sondern haben eine Doppelpostkarte an sämtliche Mitglieder geschickt, und das kann ich Ihnen sagen: von 700 Postkarten sind 220 an mich als Gauvorsitzenden zurückgekommen, die anderen Herren, die haben die Postkarte genommen und in den Papierkorb geworfen. Da haben Sie den Beweis dafür, dass eine schriftliche Abstimmung einfach nicht durchführbar ist, selbst wenn Sie Rückantwortkarten schicken, werden Sie auch nichts erreichen; die Leute lassen sich darauf nicht ein. Dann bin ich in Verlegenheit gewesen, ich kam im vorigen jähre nach Nürnberg und habe 250 Karten gehabt. Heynig-Danzig: Dasselbe, was die Herren Vorredner gesagt haben, möchte ich auch bemerken. Ich bitte, den Antrag des Gaues I anzunehmen, denn darnach hat ja jedes Mitglied das Recht, seine Stimme einem ihm genehmen Vertreter zu übertragen, und will er den Gau-Delegierten überstimmen, dann mag er's tun. Nach dem Antrage des Gaues Rheinland hätten wir mehr Delegierte als Mitglieder, das gäbe Interessenwirtschaft, Dr. Conrads-Essen: Ich halte den Antrag 14 für das Richtigste. Die Formulare sind billig zu beschaffen und der Zeitung beizulegen. Wir haben dann eine bessere Vertretung auf dem Motorradfahrertage, eine Vertretung von Herren, die Interesse für die Sache ...