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... die nach zahlreichen technischen Pro blemen immer noch auf Platz 24 kamen, was bei 75 Teilnehmern beachtlich ist. Weniger Glück hatte Georges Huber, der sich auf Lotus einen heissen Kampf mit dem Marcos GT lieferte, am Ende aber mit Ma schinenschaden liegen blieb. Ebenso mus sten die Heubergers ihren Ferrari noch am letzten Tag stehen lassen. Was uns betrifft, war unser kleiner Porsche 356A bei den benachbarten Boliden hoff nungslos untermotorisiert und wir fühlten uns wie David zwischen vielen Goliaths. Wir schlugen uns aber nicht schlecht bei den Sonderprüfungen, wo das hervorragen de Handling des Porsche die mangelnde Leistung etwas ausgleichen konnte. In Mu- 80 SwissClassics September/Septembre 2004 gello kurvten wir anfangs dem Austin Hea ley 3000 davon, wurden auf der langen Ge raden am Berg dann aber eingeholt und un sere 1.6 Liter schauten neidisch auf das Heck des 3 Liter Healey. In Misano ging es mir bestens in meiner Gruppe mit etwa gleichstarken Partnern. Nachdem ich sie alle hinter mir gelassen hat te, war mir langweilig und ich träumte da von, Paul Papalardo mit seinem Ferrari 250 California Spyder Competition einzuholen. Wir gewannen unsere Klasse GT2 und wur den 16 im Gesamt-Klassement der Gruppe E-F. Dabei waren wir besser als einige der Favoriten und somit recht zufrieden. Sind wir uns klar: bei einem solchen Rennen ...