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... gelungener Form. Er gehört heute zu den erfolgreichsten englischen Exportmodellen. Das Typen angebot der britischen Automobilindustrie ist immer noch, wenn auch nicht mehr so kraß wie vor dem Kriege, durch eine Vielfalt, ja Zersplitterung, gekennzeichnet. Drei große Gruppen kann man im wesentlichen unterscheiden: Mo derne, leistungsfähige und gefäflige Mittelklassewagen, die in erster Linie für den Expert gebaut werden (beispiels weise Vanguard, Austin und englischer Ford), den typisch konservativen Wagen (beispielsweise Triumph, Armstrong- Siddeley und die Luxuswagen von Rolls-Royce, Bentley und Daimler) sowie den Sportwagen typisch englischer Sdtule (beispielsweise MG, Aston-Martin und Jaguar). Der Brite ist eben sehr individuell veranlagt und will möglichst sein „eigenes“ Auto haben. Aber die Produktion, soweit sie zahlenmäßig überhaupt bedeutend ist, beschränkt sich auf verhältnismäßig wenige Modelle, die im Export erfolgversprechend sind. Interessant ist übrigens, daß sich auch der englische Autobau immer mehr vom eigentlichen Kleinwagen abwendet. Austin, der gerade durdi ihn welt berühmt wurde, konzentriert sich hauptsächlich auf seinen A 40 mit 1,2-Liter-Motor, Singer baut nur noch sein 1,5- Liter-Modell, und die kleinen Ford-Typen „Anglia“ und „Prefect“ haben gewissermaßen noch eine Gnadenfrist, bis sie durch die für uns aus naheliegenden ...