Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Formen und Funktionen waren stimmig, man sprach von einer «Demokratisierung des Qualitätsdesigns» und reklamierte von Stund’ an, bei Skoda sei eben alles «simply clever». Das Motto war nicht aus der Luft gegriffen. Viele Detaillösungen überzeugten, waren sympathisch und dabei nicht mal teuer, wie die schlauen Kleiderhaken an den Rückseiten der B-Säulen. Aber andere haben aufgeholt. Vor allem die koreanischen Marken Hyundai und Kia lehren die Manager in Mladä Boleslav zurzeitdas Fürchten. Deshalb wird die Modellpalette erweitert, das Design noch schärfer gestaltet, dieKostenschraube der Produktion noch kräftiger angezogen. Bei der dritten Generation des Octavia, die auf dem Pariser Autosalon im Sommer 2012 debütieren wird, ist derSchnitt deutlich zu sehen. Der Mittelklassewagen wird wachsen, sowohl in der Limousinenform als auch als Kombi. Zehn Zentimeter mehr Länge könnten es werden, das schafft Platz für den Neueinsteiger im Portfolio, eine Kompaktlimousine, die alsStudie Mission L auf der vergangenen IAA in Frankfurt gezeigt wurde und den Namen Rapid tragen wird. Schon der Radstand des neuen Octavia wird zulegen, von aktuell 2,58 auf 2,65 Meter. Aber auch die Spur wird breiter, das soll die Basis für das neue, stämmige Skoda- Gesicht sein, das bisher von eher hoch bauenden, schmalbrüstigen Autos geprägt wurde. Als charakteristische ...