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... diesich ab 2007 ebenfalls mit einem Diesel- (HDI-) betriebenen Sportwagen der grossen Herausforderung stellen. Ein intensiver Monat Innerhalb von nur 17 Tagen hat Philipp Peter sein drittes Langstreckenrennen beendet. Der Tessiner durfte sich bei seinem dritten 24-Stunden-Rennen in Daytona auch zum dritten Mal in der berühmten «Victory Lane»feiern lassen. Der Austria- Schweizer hatte sich im Porsche 997 GT3 des deutschen Teams Farnbacher Racing mit DieterQuester, Luca Riccitelli und Dirk Werner zunächst den dritten Startplatz gesichert. Das Quartettwurde aber von den Offiziellen in die vorletzte Startreihe verbannt, weil der Teammanager den Piloten fürs Qualifying sieben Minuten zu spät genannt hatte... Vom 63. Startplatz aus kämpfte sich das Quartett kontinuierlich nach vorne; nach acht Stundenführte man erstmals die GT-Klasse an. In der 13. Stunde lag derPorsche mit zwei Runden Vorsprung an der Spitze, als sich der zweite Gang im Getriebe verabschiedete. Dadurch konnten nicht mehr die notwendigen Rundenzeiten gefahren werden, um die Führung zu verteidigen. Die Devise hiess nun, das Auto möglichst schonend über die Runden zu bringen. Ausser einem Reifenschaden gab es keine weiteren Zwischenfälle, und was niemand für möglich gehalten hätte:Das Getriebe überstand tatsächlich die Tortur. So konnte sich das Team letztlich doch noch über Platz 3 in der ...