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... inklusive Ecolog-Paket zum Vergleich angetreten ist, bedeutet das allerdings noch immer einen stattlichen Aufschlag von 2200 Euro - die bessere Ausstat tung des Italieners noch nicht berück sichtigt. Klimaanlage, Leichtmetallrä der, Lederlenkrad und mehr schaffen eine preisliche Distanz, die in etwa der Strecke zwischen München und Mai land entspricht. Und das alles nur, weil Mutterkon zern BMW irgendwann behauptet hat, der Mini sei Premium. Im Interieur ver heimlicht er dies jedenfalls weitgehend. Vor allem die Bedientasten im übertrie ben großen Tacho-Bullauge und die Drehräder der Audioanlage wirken wie aus einem Spielzeugauto - einem schlechten obendrein. Die Mittelkon sole und die Türverkleidungen zeigen ebenfalls, dass es sich bei dem Test wagen um das preiswerteste Modell der Baureihe handelt. Doch egal, wie viel Geld man für einen Mini ausgibt, die Materialien werden nicht wirklich bes ser. Stattdessen vermittelt er den Insas sen ein luftiges Raumgefühl, zumindest auf den vorderen Plätzen. Durch die steil stehende A-Säule bleibt die Windschutzscheibe weit vorne, das ge rade auslaufende Dach schafft Platz über den Köpfen der Fondinsassen. Wo sie allerdings ihre Beine unterbringen sollen, erklärt noch nicht einmal das Handbuch. Dabei sei der Mini ein Vier sitzer, behauptet BMW. Der Hersteller sagt aber nicht, dass dies nur bis zu ei ...