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... wobei in diesem Jahr der 50. Ferrari/Shell- Sieg gefeiert werden konnte. Schon 1952 und 1953 hatten Shellgepflegte Ferrari AlbertoAscari zum Weltmeistertitel verholten, 1956 folgte JuanManuel Fangio, und 1958 gewann Mike Hawthorn, 1961Phil Hill und 1964 John Surtees - stets unter den kombinierten Markenzeichen von Ferrari und Shell - diese höchste Auszeichnung. Für Shell verkörpern Michael Schumacher und sein Ferrari nun das erstrangige Werbesymbol. Gleichzeitig ist die - keineswegs nur durch beträchtliche Sponsorsummen symbolisierte - Beteiligung inder Formel 1 eine technische Herausforderung. Denn in der F1 ist der Einsatz höchstrangigen High-Tech-Wissens nötig. So wird zum Beispiel (gemässShell-Angaben) vom heutigen Treibstoff im Vergleich zu denMotoren vor dreissig Jahren eine mehrfaches Energiepotential je Liter verlangt, und er muss um 50 % schneller verbrennen. Doch Shell stellt nicht blossBenzin und Schmieröl für Automobile her. Vielmehr ist die Gruppe Royal Dutch/Shell, dieweltweit über 100 000 Personen beschäftigt, in über 120Ländern präsent ist und 50 Raffinerien betreibt, in zahlreichen weiteren Schmiermittelbereichen umfassend aktiv. In der Schweiz zum Beispiel sindbei der Firma Shell Aseol AG in Bern Forschungstätigkeitenkonzentriert, die sich bis zu Produkten erstrecken, die fürMaschinen der Lebensmittelverarbeitung bestimmt sindund ...