Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... - Sechsspurige Autobahn +15,1% y 1 , 1 / 1 / /> / + 36,6°/p / /1 / 1 / 1 f 1 11 1 1 ■ 11 11 1 -1 30 --- --- 60 80 100 120 140 160 60 80 100 120 140 160 Geschwindigkeit in km/h Geschwindigkeit in km/h . und freitags --0--------- - --------- „z.„ -100' Rfl- Vierspurige Autobahn Sechsspurige Autobahn .1 nn + 16,6 1/2 /7 I uu RH- + i: 3,8 1/2 J7” I y/ ou cn,. !7 A ou cn. + 37,1 %/ ... H DU- /i n - 1/ DU“ 40- / 1 à / 4U on. /y/ 1 20- I /> i11 zu n b -1 3 0 — __n. LV / 11o CO 60 8 Gesc 0 1C :hwinc )0 12 ligkeit >0 140 160 60 in km/h Gesc 80 1C hwindiç >0 12 Ikeit in >0 140160 i km/h ________________________ hatten dort die Rolle der Bremser übernommen. Obwohl auf den Überholspu ren zügig gefahren wird, sind hohe Spitzengeschwin digkeiten äußerst selten. Auf Autobahnen mit zwei Spu ren pro Richtung waren es, je nach Wochentag, nur 0,2 bis maximal 0,8 Prozent aller dort gemessenen Wagen, die mehr als 160 km/h fuhren. Auf dreispurigen Strecken wird naturgemäß etwas schneller gefahren. Hier drangen, wiederum je nach Wochentag, zwischen 0,3 und 1,5 Prozent der gestopp ten Autos in Geschwindig keitsbereiche von über 160 km/h vor. In erster Linie wa ren es großvolumige und leistungsstarke Limousinen, die am bundesdeutschen Unfallgeschehen nur wenig beteiligt sind. Obwohl auf einigen Strecken des Autobahnnetzes schnell ...