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... Konkurrenten. So hat man von sei nem ausreichend großen Kofferraum und der Variabilität dank umlegbarer Fondbanklehne nur wenig. Wie der Avensis ist der Insignia zu diesem Test als Stufenheck-Modell an getreten, obwohl es von ihm auch eine Fließheck-Version mit großer Heckklap pe (plus 390 Euro) gibt. Nur der Mazda war mit großer Klappe (plus 500 Euro zum Stufenheck-Modell) ausgerüstet, was ihn preislich dichter an die Kon kurrenz heranrücken lässt und ihm bei der Praktikabilität die meisten Punkte bringt. Das Beladen durch das große Portal gelingt einfach viel leichter, vor allem, wenn es wie bei Mazda und To yota mehr als 500 Kilo sein dürfen. Beim Bedienen leistet sich der Maz da eine leichte Schwäche, weil die vie len Lenkrad-Tasten eher klein beschrif tet sind und eine Lernphase erzwingen. Ein Navi ist übrigens nicht an Bord, weil es wie Xenonlicht, Leder oder Sitz heizung in Verbindung mit dem 125- PS-Diesel nicht bestellt werden kann. In der Aufpreisliste findet sich aller dings ein Toter-Winkel-Überwachungssystem, das akustisch und optisch zu verlässig warnt, ohne zu nerven. Das hat der Insignia zwar nicht zu bieten, dafür aber serienmäßig ein Na vigationssystem. Bedienen lässt es sich gleich über zwei Dreh-Drück-Steller, deren Funktionen jedoch nicht hun dertprozentig deckungsgleich sind. Denn beim einen muss zum Bestätigen eines ...