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... Joe Craig nur immer wieder diese Jockey-Figuren her, diese schlanken, leichten, sehnigen eleganten Kerle, deren Körper sich mit der Maschine verschmel zen, die dazu mit einem Schuß kühler Diplo matie geimpft sind, aus der sich Mannschafts disziplin und überlegene Nervositätslosigkeit ergeben. Die Leichtheit, das geringe Fahrergewicht, das spielt schon eine Rolle. Fünf Kilo Metall sparen ist eine schwierige Angelegenheit, zehn und fünfzehn Kilo Fahrergewicht plus oder minus können entscheidender sein. Mehr noch das absolute Vertrauen in die Zuverlässigkeit des Apparats. Wie , langsam“ schien einem Duke oft in den Kurven! Nein, wie sicher! Es wurde nicht ein einziges Mal ge zaubert. Es war ein Genuß, Duke, Lockert, Brett, Kavanagh zu sehen, ein ästhetischer Ge nuß. Und es war ein Genuß, die beiden BMW- Leute Meier und Zeller in jener beruhigend klaren Haltung zu sehen, die zwar nichts zu verschenken hatte, die ebenso aber Sicherheit ausstrahlte. Nach seinem großen Jahr 1939 traf Schorsch Meier zum ersten Male wieder auf Weltspit zenklasse. Er ist nicht jünger geworden seit dem, er hat von der Note der Weltklasse nichts eingebüßt, er fuhr nach dem ein Dut zend Jahre zurückliegenden TT-Sieg sein wohl größtes, schönstes und klügstes Rennen. Das überragende Können, das ihm niemand bestrei ten wird, allein ist nicht ausschlaggebend, es gehört ...