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... und in Narni musste sich der letztjährige Sieger schweren Herzens zur Aufgabe entschliessen. Damit war für Nuvolari der letzte gefährliche Konkurrent erledigt, und für ihn hiess es nun nur noch, möglichst sorgfältig zu fahren, damit ihn nicht noch ein Ausfall um den sicheren Sieg bringen konnte. Die Schweizer Rüesch-Kessler hielten sich auch weiterhin ganz bewunderungswürdig. In Ancona, bei dem die Fahrer die ersten 1000 Kilometer hinter sich hatten, lagen die Schweizer immer noch in vorderster Linie. Gilera (Fiat) und Luffrani (Bianchi) führten bei den Tourenwagen auch weiterhin, ebenso unverändert blieb die Lage der Sportwagenklasse 1100 ccm. In Bologna war die Zeit von Nuvolari (11 Std. 3 Sek. 50 Min.) immer noch besser als die des Siegers des Vorjahres. Die Schweizer Rüesch-Kessler folgten Nuvolari mit einem Abstand von einer Stunde. Da das Rennen nun ganz in der Nacht zu Ende gefahren werden musste, sanken die Durchschnitte immer mehr. Mit Ausnahme des Ausfalles von Qilera, der in der Tourenwagenklasse bis 1100 ccm von Anfang an die Führung inne gehabt hatte, ergab das Rennen keine grösseren Aenderungen rrehr. Treviso sah in der Tourenwagenk'asse bis 1100 ccm Ricci-Maggi (Fiat) an der Spitze, in der Klasse über 1100 ccm in der Kleichen Kategorie führten nun Marinelli- Tragella (Bianchi), bei den Sportwagen bis 1100 ccm blieben ...