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... li t II Uli II! I IM so wird er hier vollends vom fetten Drehmoment des 2,8-Liter-Motors ge schluckt. Bis Tacho 200 hält der satte Schub ziemlich unvermindert an, erst darüber wird die Luft etwas dünner. Dank Differentialbremse... Dass dies alles ohne exzessive Referenz streifen an Reifenabrieb am Asphalt ab läuft, verdankt der Maserati seinem Sperrdifferential «Sensitorque» von Gleason-Torsen. Gleich einem mechani schen Computer verteilt dieses Aggre gat die Kraft je nach Bedarf proportional auf die Hinterräder. Die Schaltung — vorerst ist keine Automatik erhältlich — entspricht der von ZF gewohnten Cha rakteristik. Nicht ganz so vertraut fühlen sich dage gen Lenkung und Bremsen an. Der Servosteuerung fehlt es um die Mittellage 8 mmmmmmmm» etwas an Präzision; in diesem rasanten Wagen wirkt sie zu träge. Die pure Lei stung der Bremsanlage — ein ABS von Teves/Ate scheint in Vorbereitung zu sein — überzeugt. Störend ist jedoch, dass der Wagen beim forcierten Verzö gern allzuleicht aus der Ruhe kommt und merklich instabil wird. Wirkliche Bedenken sind soweit jedoch nur zum Fahrwerk angebracht. In der von uns gefahrenen Abstimmung ist es einfach zu weich, um mit der Kraft des Motors fertig zu werden. Technisch han delt es sich hier um das Chassis des vier türigen Biturbo 420/425 mit 260cm Rad stand, McPherson-Federbeinen und Querlenkern sowie einem Querstabilisa tor vorne ...