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... de Graffenried auf Maserati, Prinz Bira von Siam auf dem 4,5 1 Osca, der Sieger des Eifelrennens, Paul Pietsch, der 1939 auf dem „Großen Preis von Deutschland“ auf Maserati bereits einmal Dritter wurde und zu den Un verwüstlichen gehört. Zusammen mit W. Sturze becher wird er die deutschen Farben allein ver treten, nachdem unsere anderen Klassefahrer keinen Wagen zur Verfügung haben. Das groß artige Feld wird ergänzt durch ein Team Simca Gordinis. Aber alle die Genannten sind heute schon unweigerlich zur Komparserie bestimmt, und ein Sieg eines dieser Außenseiter — bei den Renngöttem und auf dem Nürburgring ist kein Ding unmöglich — wäre wohl die größte Sen sation der Automobliweltmeisterschaft 1951. * Die berühmte „Alfetta“ der Mailänder Alfa Romeo-Werke, die 1938 zum ersten Male auf trat und in Tripolis 1939 überraschend den bei den nun schon sagenumwobenen 1,5-Liter-Mercedes-Benz-Rennwagen unterlag, die sich noch immer in der Schweiz im Exil befinden, war während des Krieges in einem kleinen Dörfchen sorgfältig eingemauert und konnte so völlig unbeschädigt 1946 jenen erstaunlichen Sieges zug antreten, der wohl der ruhmreichste Ab schnitt in der an Erfolgen wirklich nicht ar men Geschichte Alfa Romeos war. Technisch blieb der Wagen keineswegs auf dem Vor kriegsstand von 225 PS stehen, sondern wurde zunächst von Colombo, dann von Ingenieur ...