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... Die Inder erstanden sich den Wagen zumrelativ bescheidenen Preis von 350 Pfund und bereiteten diesen nun ohnejegliche Unterstützung für die 13. Auflage der Safari vor. Das Budget warziemlich beschränkt, so dass Joginder und Jaswant vorerst nur eine Anzahlung leisten konnten. «Den Rest zahlen wir nach dem Rallye»,, meintendie Singhs. Beim East African Safari spielt dieStartreihenfolge eine grosse Rolle. Wer zuerst startet, muss nicht überholen; er muss nicht mit Fahrzeugen rechnen, die steckengeblieben sindund ihm den Weg versperren; er hat es nicht mit Konkurrenten zu tun, dievor ihm einherfahren und seine Windschutzscheibe mit Schlamm und Steinen beschmutzen bzw. beschädigen. Die «fliegenden Inder» hatten nun beider Auslosung der Startnummer das Glück, die Nr, 1 zu erwischen. Damitsoll aber die Leistung der Asiaten in keiner Weise geschmälert werden. Sieübernahmen von Anfang an die Führung und parierten die massiven Angriffe der Werkmannschaften von Ford England sowie den noch heftigeren Attacken der Saab-Fahrerinnen Pat Carlsson-Moss/Elisabeth Nyström,welche sich mit grossartigem Elan in diesen Kampf durch Schlamm undStaub stürzten. Schlussendlich, nach einem fast 5000 km langen Ringen,brachten sie die Fahrt mit einem Vorsprung von fast 100 Minuten unterDach. Zweite wurden die Peugeot- Fahrer Jaffray-Bathurst, 26 Minutenvor der Ford-Cortina-GT-Mannschaft ...