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... ihn dann in Aktionam Streckenrand bewundert und danach nach den Worten für die richtige Einschätzung seiner Leistungen gesucht. Superlative fallen uns ja schonbald keine mehr ein. Der Mann hat in nur sechs Saisons alles gewonnen, was es zu gewinnen gab, die nackten Zahlen sprechen für sich: Seit 2002 bis heute war er bei 89WM-Läufenmit einem World Rallye Car amStart, davon beendete er 32 als Sieger (Rekord), er war Super- 1600-Junior-Weltmeister 2001, Vizeweltmeister 2003, Weltmeister 2004, 2005 und 2006. Und fragt man seinen Teamchef Guy Frequelin (siehe Interview), dann wird er es auch 2007, Grönholm hin oder her,auf den er bei Halbzeit der WM (vor der Rallye Finnlad) nochneun Punkte Rückstand hatte. Womit Loeb mit vier WM-Titeln in Serie mit dem grossen Tommi Mäkinen (1996-99) gleichziehen würde. Loeb ist der Citroen-Zöglingschlechthin, fuhr schon 1998 im Saxo Kitcar als Mitglied von France Espoir FFSA (dem offiziell unterstützten Nachwuchskader des französischen Verbandes - von so was können Schweizer Rallyejuniorennur träumen) seinen Landsleuten bei nationalen Läufen um die Ohren und gewann imJahr darauf bei drei WM-Einsätzen zwei Mal die 1600er- Klasse. Der Anfang einer grossen Karriere, deren Ende nicht abzusehen ist. Am 26. Februar 1974 in Hagenau, der zweitgrössten Stadtim Eisass nördlich von Strasbourg, geboren und dort aufgewachsen, ...