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... und Strategien unterbreitet. Wie erwartet, wird vor allem Sorgenkind Nummer1, General Motors (GM), mehrere seiner Marken überprüfen müssen. Die Big 3 bieten derzeit auf dem US-Markt 112 verschiedene Personenwagenund Truckmodelle (Pickups,Rahmenchassis-SUV Lieferwagen und Minivans) an, und viele von ihnen konkurrenzieren sich durch die parallelen Vertriebsorganisationen sogar innerhalb der Konzerne Marken-Einstellungen Bei einer - eventuell auch von einem Regierungsvertreter überwachten - Reorganisationkönnten etwa Pontiac oder Buick eingestellt, ihre wenigen attraktiven Modelle einer anderen GM-Division angegliedertwerden. Das ist bei normal weitergeführtem Geschäft fast unmöglich, denn die unabhängigen Markenhändler, die vielGeld in ihre Betriebe investiert haben, verfügen in allen Bundesstaaten über eine immens starke Interessenvertretung. Die einschlägigen Gesetzemachen den Hersteller für ausgefallene Erträge einklagbar. GM hat diese teure Lektion erst vor wenigen fahren gelernt miteinem Abschreiber von weit über 1 Mia Dollar bei der sich ab 2001 über drei Jahre hinziehenden Sterbehüfe von Oldsmobile. Viel realistischer ist das langsame Abwürgen der Lebensader durch limitierte Modellverfügbarkeit. Der Vertriebskanal Pontiac- Buick-GMC muss beispielsweise derzeit ohne einen einzigen Bestseller auskommen. In manchen Belangen hilft ...