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... von Andrea Zanissei, kam nicht ins Ziel. Nur knapp verloren — Mit nur 25 Sekunden Rückstand auf den Lancia von Biasion kam der Spanier Carlos Sainz mit dem Toyota Celica Turbo 4WD als Dritter ins Ziel. «So hart musste ich noch nie um einen Sieg kämpfen», meinte am Ziel der erschöpfte Biasion, der in der letzten Nacht von Kopfschmerzen geplagt wurde. Sein Gesamterfolg hing an einem dünnen Faden, denn vor der letzten Etappe lag der 30 Jahre alte Champion aus Bassano del Grappa immerhin 1'42" hinter dem führenden Toyota des Spaniers Sainz sowie hinter dem Lancia Fiorios. Aber bei den Asphaltprüfungen der letzten Nacht mobilisierte «Miki» seine weltmeisterlichen Qualitäten vollumfänglich: Bei sieben von neun Sonderprüfungen fuhr er Bestzeit. Damit stand der fünfte diesjährige WM-Sieg des Italieners fest. Carlos Sainz hatte schon vor dem Start dieser letzten Etappe kein allzu gutes Gefühl. «Die eine Minute ist schnell weg», meinte er, «uiid es wird für mich sehr schwierig werden, die Angriffe der Lancia auf Asphalt abzuwehren.» Sainz tat, was er konnte, doch Biasion und Fiorio rückten immer näher. Und ausgerechnet bei der längsten Sonderprüfung dieser letzten Nacht blieb das Gaspedal des Toyota hängen; jedesmal musste es der Spanier mit dem Fuss zurückholen. Allein auf dieser Prüfung verlor Sainz 43 Sekunden. Bei der viertletzten Prü- fung ging der ...