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... In einer Gesamtlänge von 563 m vor Gandria und an der Grenze. 3. Hohe Expropriationskosten und die vielen innerorts notwendigen Anpassungsarbeiten bei Gastagnola. 4. Unvorhergesehene Ausgabo von 36 000 Fr. für die Aufrechterhaltung des Verkehrs der Bewohner von Gandria mit Lugano während des Baues durch Einrichtung eines Motorbootdienstes. 5. Beschaffung von Granitsteinen und Granit- (Tuadern aus den Steinbrüchen oberhalb Bellinzona für die Mauern und die Verkleidung der Kunstbauten. 6. Schlankere Linienführung zufolge Trasseverschiebungen zugunsten des Verkehrs. Der Hauptanteil der Mehrkosten fällt auf die unvorhergesehenen Bauten, besonders aber auf die Aenderung der Linienführung zwischen Ronciacco und Gandria. Von einer Ueberschreitung des Voranschlages kann weniger die Rede sein als von Mehrarbeiten, die durch die beim Bau erschlossenen natürlichen und die lokalen Verhältnisse bedingt waren. Ein Novum bilden Nachsubventionen für Strassenbauten, deren Subventionierung in die Kompe- Venz der Bundesversammlung fällt, keineswegs. Es sei dabei nur an die Klausenstrasse, die Samnaunstrasse und die Passwangstrasse erinnert. Mit der Erstellung der Gandriastrasse und der italienischen Anschlußstrecke ist eine Route geschaffen worden, der auch im gesamtschweizerischen Interesse hoher touristischer Wert zukommt. Im übrigen hat sich auch bei der ...