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... sein», lautete die Parole. Damit war der Grundstein für den Bau des Cat gelegt. Zweieinhalb Jahre lang wurde am Cat gearbeitet. Daneben mussten die sich ständig häufenden Kundenaufträge erledigt werden, so dass der Cat oft für mehrere Monate in die Ecke gestellt wurde. Mehrere Kunststoffkarosserien entstanden für die Kundschaft, so zum Beispiel jene des ehemals Robert Huber aus Biel gehörenden Lotus 23, der gegenwärtig von Emil Knecht gefahren wird. Die Der Cat-Rennwagen besitzt einen 30 kg schweren Rohrrahmen herkömmlicher Bauart. Das Chassis ist hinter dem Rücken des Fahrers senkrecht abgeschnitten. Das Wagenheck wird vom Motorgetriebeblock getragen, ein Konstruktionsmerkmal, das auch den Rennwagen De Tomasos in Modena eigen ist. Die Hinterradaufhängung ist am Differentialblock befestigt. Das Chassis ist derart schmal konzipiert, dass sich nur schlanke Personen ins Cockpit hineinzwängen können. Besonders eng ist dabei die von der aerodynamisch geformten Windschutzscheibe aus Plexiglas ein- Schale ist hier um mehrere Kilo leichter als beim Originalmodell. Einmal rief jeman in Ipsach an einem Dienstag an: «Hallo! Am Freitag muss ich in Montlhöry trainieren; mein Anhänger ist jedoch beschädigt, so dass ich den Rennwagen nicht transportieren kann. Würden Sie mir bitte bis Freitag einen neuen Anhänger bauen.» Am Freitagmorgen stand der Anhänger fertig vor ...