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... %. Rennen ricana«Mexico» Zielort wurde. Mit dem Wegfall der süd lichsten Etappe verkürzte sich der Ge samtparcours auf 3113 km. Der Grund, weshalb die Fahrtrichtung geändert wurde, war sehr einfach, die schwieri gen Bergetappen, welche das Feld am meisten dezimierten, lagen im südli chen Drittel des Parcours, also wurde auch die organisatorische Infrastruktur in den folgenden Etappen entsprechend entlastet. Erstmals Ferrari dabei Unter den 91 Startern befanden sich mehrere prominente Vertreter aus Eu ropa, allen voran die beiden Ferrari- Mannschaften Piero Taruffi/Luigi Chinetti und Alberto Ascari/Luigi Villoresi, welche je einen Ferrari des Typs 212 E mit 2562-cm3-Motor in VI2-Anordnung (165 PS bei 7000/min) sowie mit 2 + 2- Karosserie von Vignale fuhren. Diese Mannschaften vertraten zwar nicht die Farben des Werkes, sondern die vom Mailänder Ferrari-Vertreter Franco Cornacchia geführte Scuderia della Guastalla hatte die beiden Ferrari-Vierplätzer gemeldet, wobei die Reiseund Trans portkosten von der Schmierölmarke Sinclair übernommen wurden. Enzo Ferrari selbst stand dem Einsatz in Me xiko sehr skeptisch gegenüber. Noch am Abend vor der Verschiffung, welche dann in Genua erfolgte, befanden sich der dreifache Le-Mans-Sieger Luigi Chinetti sowie der Gesamtverantwortliche der Carrera-Expedition, Franco Cornacchia, noch in Maranello, wo man den beiden Ferrari ...