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... P. Casner, in dessen geschickten. Händen sich die Zügel des gesamten Teams befinden. Casner, der den beneidenswerten Beinamen «Lucky» hat, scheint von diesem allerhand abbekommen zu haben, braucht es doch -im Automobilsport immer eine angemessene Dosis Glück, um zu Erfolgen zu kommen. Lucky ist mit dem Umgang schneller Wagen bestens vertraut und setzt sich gelegentlich selbst ans Rennsteuer. Dieser Mann hatte jedoch auch eine höchst geniale Idee, nämlich jene, eine Art juristisch anerkannte Rennsport- Aktiengesellschaft (oder so etwas ähnliches) zu gründen, die ihm das nötige Kleingeld einbringt. Sitz der Gesellschaft ist Miami mit einer europäischen Zweigniederlassung im Mekka des Automobilsportes, in Modena. Jedermann kann mittels einer jährlichen Einzahlung eines Mindestbetrages von 5 Dollar bei Camoradi «Rennaktionär» werden, was ihn zum Bezüge des periodischen Gesellschaftsorgans «Grand-Prix-Gazette», das ihn bis in das kleinste Detail der Tätigkeit seiner Ecurie informiert hält, berechtigt. Bei seinem Eintritt in das Renngeschäft wird dem Aktionär ein Ausweis sowie Abzeichen und Abziehbildchen überreicht, welche er selbstverständlich stolz auf die Karosserie seiner Familienkutsche klebt. Welch rennsportlicher Enthusiast ist nicht auch gerne direkter Supporter eines solchen Rennabenteuers? Diese Supporter sind unerlässlich. denn ...