Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... dritten Gang eine Geschwindigkeit von 140 km/h in weniger als500 m erreichen.» Man war damals recht zügigunterwegs, sofern man konnte, aber die meisten konnten nicht. Einer der Hits jener Tage war nebendem Käfer der Ford Cortina: 1200er-Motor, 48 PS, 125 km/h Spitze, 7355 Franken teuer. Schon ziemlich heiss die GT-Version mit 1,5-Liter-Motor und 75 PS, da lagen atemberaubende 150 km/hdrin. Preisschild: 9030 Franken. DER LOTUS CORTINA KOSTE- TE 1966 Fr. 14 650-, also doppelt so viel wie die Basisausführung;ähnlich verhält es sich mit dem M3 heutzutage. Was wir daraus folgern: Der schnelle Ford imKleid einer Grossserienlimousine war Mitte der Sechziger ein aussergewöhnliches Auto, welches die durch ihn richtig in Schwunggekommene Tourenwagenszene im Rennsport eindrücklich dominierte. Entweder das hintere oder das vordere kurveninnere Rad hingfast immer m der Luft, gleichgültig, ob der Pilot Jim Clark, Trevor Taylor oder Peter Arundell hiess. Auch Schweizer Rennfahrer wie Arthur Blank beherrschten dieses Kurvenswingen. Ein gross gewachsener, bärtiger Mann aberwird für immer als der Cortina- Treiber schlechthin in der Erinnerung haften bleiben: Sir JohnWhitmore. Sein Fahrstil ist ebenso legendär wie sein diskreter Auftritt neben der Piste. Im Zuge privater Siegesfeiern soll er freilich ganz und gar nicht introvertiert gewesen sein. Seme Erfolge im ...