Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Training wurde verbissen um Sekundenbruchteile gerungen. Bei der Startaufstellung präsentierten sich mit Luy Vidi, Edy Kobelt, Georges Eggenberger und Rene Zogg nicht weniger als vier Fahrer innerhalb einer Sekunde. Gleich beim Start konnte Kobelt (Opel Kadett GTE) den aus der Pole Position gestarteten Luy Vidi (Opel Kadett GTE) abfangen und einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg entgegenfahren. Dies ist um so erstaunlicher, als Kobelt seinen Wagen auf der Reise nach Le Castellet einfahren musste, weil der Kadett erst am Freitag ausgeliefert werden konnte. Neuer Chevron F3 — Schibier trat auf dem neuen und von Tony Southgate gebauten Chevronwingcar an. Hinter Kobelt gab es einen verbissenen Kampf zwischen Vidi und Eggenberger. Bis ins letzte Renndrittel wechselten diese beiden ihre Positionen ständig. Im Ziel behielt schliesslich Vidi die Oberhand im Kampf um den zweiten Platz und kassierte in seinem ersten Rennen mit der internationalen Lizenz den Meisterschaftshunderter, weil Kobelt nur in der Formel 3 (Rennwagenmeisterschaft) gewertet wird. Vierzehn Formel-3- Fahrer waren in Le Castellet anwesend, unter diesen aber sämtliche Meisterschaftsanwärter. Das Training zeigte einmal mehr, dass die von den meisten Veranstaltern anberaumten zweimal 20 Minuten Training einfach nicht ausreichen, um einen Formel 3 optimal auf eine Piste abzustimmen. Mit ...