Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... vernehmbares Poltergeräusch lässt sich dabei aber nicht verbergen. Der Slalomparcours bringt eine weitere Schwäche ans Tageslicht: Bei schnellem Kurswechsel verhärtet sich die imgewöhnlich direkt ansprechen de Lenkung spürbar. Anders als viele Artgenossen zeigt sich der C4 dafür sehr wankresistent und fahrdyna misch. Der Zweiliter-HDi ist nicht nur deshalb eine gute Wahl, weil er dem Van eine große Gelassenheit mit auf den Weg gibt. Er verbindet sie auch mit Effizienz, wie der Testver brauch von 8,4 Liter pro 100 Kilome ter belegt. Den guten Eindruck des kultivier ten Selbstzünders macht das serien mäßige, elektronisch gesteuerte Schalt getriebe zunichte, das seine sechs Gän ge automatisch oder auf Befehl des Fahrers über die Schaltwippen am Lenkrad an wählt. In beiden Modi über zeugt die Abstimmung nicht. Beson ders im Automatik-Betrieb führt das selbständige Öffnen und Schließen der hydraulischen Kupplung beim Gang wechsel zu Nickbewegungen des Vans. Zusätzlich strapazieren unlogische Schaltpunkte die Nerven. Besser geht es, wenn der Fahrer selbst die Regie übernimmt. Zumindest bleibt ihm so die Möglichkeit, über das Gas wegnehmen besänftigend einzuwir ken. Vorausgesetzt, er verfügt über ei nen gefühlvollen Fuß, denn andern falls tritt der Picasso beim Anfahren fast überfallartig an - ein Gräuel, be sonders beim Einparken. Die Suche ...