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... Fabrik konzentriert; 5. die Verkaufsabteilungen von Packard-Clipper und Studebaker werden zusammengelegt; 6. eine Reihe von Einzelteilen, die bisher von Lieferanten bezogen wurden, sollen von nun an in eigener Regie hergestellt werden, 7 die Werke selbst werden weitgehend modernisiert, um überholte Methoden des Materialtransports auszuschalten. Wie Mr. Churchill ferner mitteilt, glaubt er, dass die Werke bis Ende 1957 saniert sein werden. Wie schwer diese Aufgabe sein wird, geht vielleicht am ehesten aus den beiden letzten Bilanzen hervor. Im Geschäftsjahr 1955 verloren die Werke fast 30 Millionen Dollar; für die ersten sechs Monate 1956 allein betrug der Verlust über 35 Millionen. Nicht nur soll das Defizit in den nächsten 1K> Jahren verschwinden, sondern es soll sogar noch in einen Ueberschuss verwandelt werden. Dazu brauchen die Werke nur den an sich minimalen Anteil am Gesamtabsatz zurückzugewinnen, den sie im ersten Halbjahr 1956 hatten, «als die Verhältnisse noch normal waren.» Dieser Anteil betrug 1,58 % Nimmt man (wie Mr. Churchill das tut) an, dass bei vorsichtiger Schätzung die amerikanische Autoindustrie im Jahre 1957 6,5 Millionen Wagen für den einheimischen Markt produzieren wird, dann ergäbe sich für die Werke ein Absatz von etwa 103 000 Autos; unter Einrechnung der Lastwagen, der Exportfahrzeuge und der Produktion in Kanada käme S-P ...