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... völlig unproblematisch sind dagegen dieDachboxen. Für viele Besitzer ist es heute rückblickend fast schon ein Rätsel, wie früher derFamilienurlaub ohne diese Kofferraum-Dependance möglichwar. Seit bei der Konstruktion der Boxen vermehrt namhafte Designer federführend sind unddas farbliche Einerlei einer bunten Farbpalette gewichenist, haben auch eingefleischte Autoästheten ihre Bedenken über Bord geworfen und setzenebenfalls auf die geräumigen Dachboxen. Montiert werdensie im Normalfall wie die Fahrradträger auf ein Grundträgersystem. Deshalb sind auch praktische Kombinationen mit anderen Aufsätzen, z. B. Veloträger,möglich. Ähnlich wie bei den Skiträgem gibt es mittlerweileauch Dachboxen mit magnetischer Haftung, die ohne jeglicheGrundkonstruktion auskommen (zum Beispiel von Fapa, Fr.777.-). Weil diese aber deutlich schwerer sind als die herkömmlichen Boxen, wird das Nutzgewicht in Anbetracht der eher knappen Dachlasten noch weiter eingeschränkt. Daniel Huber wand entsprechend kleinerwird. Befestigt werden die Trä- ger entweder an der Anhängekupplung (falls vorhanden) oder über Bänder und Hakenan den verschiedenen Schnittstellen des Autohecks. Grösstes Problem der Heckträger ist die Schweizer Gesetzgebung. Sie verbietet nämlich, dass die Ladung das Auto seitlich überragen darf, und zwar - anders als etwa in Deutschland - ohne die Verbreiterung ...