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... mit seinen Leuten den «Blitzkarren», einen dreirädrigen Kleinsttransporter als Vorläufer des Goliath, und 1929 gelang es ihm, in den kränkelnden Hansa-Lloyd-Werken Einsitz zu nehmen. Damit war Borgwards Kindheitswunsch, «richtige Autos» zu bauen, in Erfüllung gegangen. Georg Schmidt schildert in seinem Borgward-Buch auch trefflich die Jugendzeit der Hauptperson. C. F. W. Bqrgward war 1890 in der Grossfamilie eines Hamburger Kohlenhändlers zur Welt gekommen. Der Zufall brachte ihn 1912 nach Bremen. Dort sollte sich schliesslich das Borgward-Autoimperium entwickeln mit all seinen bemerkenswerten Nachkriegsstationen: Nutzfahrzeugproduktion, Lloyd-«Leukoplastbomber», Rekordfahrten, frühe Benzineinspritzung, Renneinsätze, unvergessener Isabella und Luxuslimousinen ... Das Borgward-Buch enthüllt darüber hinaus kaum und überhaupt nicht Bekanntes: das futuristische Traumauto von Erich Uebelacker, die Jeepund Helikopterprojekte, die Frua-Prototypen. Und natürlich ist auch das gesamte Borgward-Untergangstrauma bis hin zum Mexiko-Abenteuer enthalten. Ein bedeutendes Stück deutscher Nachkriegsgeschichte'. Gl. Autos», von Georg Schmidt; 234 Seiten mit 193 Abbildungen, Format 215 x 245 mm, gebunden mit farbigem Schutzumschlag; Motorbuch-Verlag, Stuttgart, im Buchhandel DM 39.- bzw. ca. Fr. 40.-. Über Alfa Romeo sind schon viele Bücher geschrieben ...