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... im 15. Rang. Die Resultate: 1. Pouderoux-Quincieu, Citroen; 2. de Roquefort undFrau, Dyna-Panhard; 3. Roche-Poncin, Peugeot; 4. Laroche-Radix. Simca; 5. Spagnol-Schell, Alfa Romeo;6. Lesueur-Penchenatti, Renault; 7. Descollonges- Jacquin, Jaguar; 8. Reif-Planchar, BMW; 9. Pouchol-Chabanat, Citroen; 10. Gay-Mercier, Peugeot. Sacha Gordine hat sich entschlossen, die Miseaupoint seines Formel-1-Motors vorläufig ruhen zu lassen, um sich vor allem seinem Zweiliter zuwenden zu können, da er beabsichtigt, die Serie der Rennen «Les Grands Prix de France» zu bestreiten. Der im Prinzip gleich konstruierte Formel-2-Wagen erhält einen Achtzylinder-V-Motor (90°) mit 70 mm Bohrung und 54 mm Hub (1970 cm*), welcher bei 8000 U/min 195 PS abgeben soll. Der Wagen befindet sich gegenwärtig beim Karossier und soll demnächst ausgiebigen Versuchsfahrten unterzogen werden. Zwei weitere ähnliche Chassis sollen für Le Mans vorbereitet werden. Das eine wird mit einem Zweilitermotor ausgerüstet, der bei 8000 U/min auf 150 PS kommen soll; auch bei diesen Sportwagen bleibt Gordines Konstrukteur Vigna (der übrigens nie Mitarbeiter Porsches war) dem Heckmotor und dem Fünfganggetriebe treu. Die Karosserie für das sehr niedrige Sportcoupe soll von Vignale gebaut werden. Als Spitzengeschwindigkeit wird 250 km/h veranschlagt. In das zweite Le-Mans-Chassis wird ein 200-PS-Motor von ...