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... nicht übermäßig purzeln. Je nach Ausstattungsund Motorvariante liegt das Leergewicht um bis zu 35 Kilo gramm unterhalb des Vorgängers. Dazu trägt unter anderem die elektromechani sche Servolenkung bei - das Ende der per fekten Sportwagen-Lenkung? Wohl kaum, denn der 911 beweist, dass diese Technik hinsichtlich Präzision und Rückmeldung durchaus porschewürdig funktioniert. Überhaupt stibitzt sich der Boxster zahl reiche weitere Komponenten vom großen Bruder, wie den Sechszylinder-Boxermotor. Im 4,37 Meter langen Roadster darf er mit 315 PS deutlich weniger leisten, doch gegen über der bisherigen S-Variante bleibt ein Plus von fünf PS - bei deutlich reduziertem Verbrauch. Mit 8,0 L/100 km soll er sich be gnügen, womit er seinen Vorgänger zumin dest auf dem Papier um rund 15 Prozent unterböte. Die Werte gelten für das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe mit Segel funktion, das gegenüber dem serienmäßi gen Sechsgang-Schaltgetriebe (richtig gele sen, die manuelle Siebengang-Box bleibt dem 911 Vorbehalten) den Kraftstoffkonsum um rund vier Prozent drücken soll. Moment, da war doch noch was ... rich tig, die Fahrleistungen. Bei aller Effizienz muss ein Porsche schließlich pfeilschnell sprinten können, und zwar in 5,0 Sekunden von null auf 100 km/h. Nicht wirklich be deutend schlechter: die Zeit des Basismo dells mit 265 PS, dem der Hersteller ...